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Alpen Schamanen Treffen 2017 - Untersberg - Wolfschwang - Foto © Rasbortschan Alpen Schamanen Treffen 2017 - Untersberg - Wolfschwang - Foto © Rasbortschan Alpen Schamanen Treffen 2017 - Untersberg - Wolfschwang - Foto © Rasbortschan Alpen Schamanen Treffen 2017 - Untersberg - Wolfschwang - Foto © Rasbortschan

ALPENSCHAMANENTREFFEN

UND SCHAMANEN KÖNNEN DOCH DIE WETTERGEISTER

RUFEN!

JULI 2017 Im Juli fand das 2. Alpenschamanentreffen 2017 in Großgmain beim Wolfschwang , einer romantisch gelegenen, bewirtschafteten Alm am Fuße des legendären Untersberges, statt. Dalai Lama besuchte 1992 den Untersberg  und nannte ihn das "Herzchakra Europas". Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass hier regelmäßig das Alpenschamanentreffen abgehalten wird.   Ob man an diese Mächte glaubt, esoterisch angehaucht ist oder nicht, eines steht fest: Das Wetter hielt trotz unglaublicher Neigung zu Gewittern und Regen. Am Abend davor schien der Himmel endgültig auf die Erde zu fallen und am Tag des Treffens strahlte die Sonne. Mittags - in der Seminar-Pause - regnete es ein paar Minuten und danach hielt es an - bis zu einer spektakulären Abendstimmung, der es an Dramatik nicht fehlte!   Nach dem imposanten Eröffnungszeremoniell am offenen Feuer bei den großen Lärchen, das von Rainer Limböck und anderen RitualleiterInnen geführt wurde, wohnte ich der Herzöffnungs-Zeremonie, die Johannes Geisler abhielt, bei. In diesem Workshop verband man sich durch eine Herzöffnungs-Meditation tief mit Mutter Erde, Vater Sonne, dem gesamten Universum. Man nahm intensiven Kontakt mit sich selbst auf und reinigte sich geistig. Zum Abschluss wurde ein Herzöffnungs- Mandala mit Blumen gelegt.  "Schamanismus ist der Weg des Herzens" heißt es, und diese Übung bestätigte den Leitsatz. Eine schöne Übung auch für Menschen, die mit Schamanismus noch keine Erfahrung haben, so wie ich. (Außerdem krächzten während der Zeremonie Eichelhäher von den Bäumen und Salutböller krachten lautstark vom Tal auf die Alm, als das Herzchakra geöffnet war...! Ob es Zufall war oder nicht, es brachte einen zusätzlichen Zauber an den Kraftort.)   Als Psychotherapeutin finde ich einige Ansätze verschiedener Psychotherapiemethoden wieder (wie z.B. Katathym Imaginative Psychotherapie oder Autogenes Training). Auch religiöse Ansätze aus traditionellen Religionen sind darin zu sehen. Für mich sehr interessant bis zu einer gewissen Grenze; für weitere Intensivierungen ist aber eine große Portion Spiritualität notwendig und der Zugang zur Esoterik. Aber solange man an etwas glaubt, was einem nützt, ist man nie verloren, und kann sich stärken, wenn es das Schicksal gerade nicht so gut mit einem meint!   In diesem Sinne: Ein interessantes berührendes Erlebnis mit einer Anderswelt und wer nicht an die positive Gemeinschafts-Energie glaubt, den hat das Wetter eines Besseren belehrt! Pow Wow!
Alpen Schamanen Treffen 2017 - Untersberg - Wolfschwang - Foto © Rasbortschan
MAG. TATJANA RASBORTSCHAN   KARL-ADRIAN-STR. 3 - A-5020 SALZBURG   TELEFON 0043  662  85 41 38   FAX 0043  662  85 41 38   E-MAIL INFO@RASBORTSCHAN.AT NEWSLETTER ABO TIPPS       LOKALE MIT SCHÖNEM AUSBLICK   FOTO LOCATION
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© COPYRIGHT-HINWEIS: DER GESAMTE INHALT DIESER WEBSITE IST DURCH COPYRIGHT GESCHÜTZT. Sollten Sie den Wunsch haben, etwas hiervon zu verwenden, stehe ich Ihren Wünschen grundsätzlich offen gegenüber. Anfragen zur möglichen öffentlichen Verwendung von Material, ob insgesamt oder nur in Auszügen, sind willkommen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an mich. Ihre Tatjana Rasbortschan
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UND SCHAMANEN KÖNNEN DOCH DIE

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JULI 2017 Im Juli fand das 2. Alpenschamanentreffen 2017 in Großgmain beim Wolfschwang , einer romantisch gelegenen, bewirtschafteten Alm am Fuße des legendären Untersberges, statt. Dalai Lama besuchte 1992 den Untersberg  und nannte ihn das "Herzchakra Europas". Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass hier regelmäßig das Alpenschamanentreffen abgehalten wird.   Ob man an diese Mächte glaubt, esoterisch angehaucht ist oder nicht, eines steht fest: Das Wetter hielt trotz unglaublicher Neigung zu Gewittern und Regen. Am Abend davor schien der Himmel endgültig auf die Erde zu fallen und am Tag des Treffens strahlte die Sonne. Mittags - in der Seminar-Pause - regnete es ein paar Minuten und danach hielt es an - bis zu einer spektakulären Abendstimmung, der es an Dramatik nicht fehlte!   Nach dem imposanten Eröffnungszeremoniell am offenen Feuer bei den großen Lärchen, das von Rainer Limböck und anderen RitualleiterInnen geführt wurde, wohnte ich der Herzöffnungs-Zeremonie, die Johannes Geisler abhielt, bei. In diesem Workshop verband man sich durch eine Herzöffnungs-Meditation tief mit Mutter Erde, Vater Sonne, dem gesamten Universum. Man nahm intensiven Kontakt mit sich selbst auf und reinigte sich geistig. Zum Abschluss wurde ein Herzöffnungs-Mandala mit Blumen gelegt.  "Schamanismus ist der Weg des Herzens" heißt es, und diese Übung bestätigte den Leitsatz. Eine schöne Übung auch für Menschen, die mit Schamanismus noch keine Erfahrung haben, so wie ich. (Außerdem krächzten während der Zeremonie Eichelhäher von den Bäumen und Salutböller krachten lautstark vom Tal auf die Alm, als das Herzchakra geöffnet war...! Ob es Zufall war oder nicht, es brachte einen zusätzlichen Zauber an den Kraftort.)   Als Psychotherapeutin finde ich einige Ansätze verschiedener Psychotherapiemethoden wieder (wie z.B. Katathym Imaginative Psychotherapie oder Autogenes Training). Auch religiöse Ansätze aus traditionellen Religionen sind darin zu sehen. Für mich sehr interessant bis zu einer gewissen Grenze; für weitere Intensivierungen ist aber eine große Portion Spiritualität notwendig und der Zugang zur Esoterik. Aber solange man an etwas glaubt, was einem nützt, ist man nie verloren, und kann sich stärken, wenn es das Schicksal gerade nicht so gut mit einem meint!   In diesem Sinne: Ein interessantes berührendes Erlebnis mit einer Anderswelt und wer nicht an die positive Gemeinschafts- Energie glaubt, den hat das Wetter eines Besseren belehrt! Pow Wow!
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JULI 2017 Im Juli fand das 2. Alpenschamanentreffen 2017 in Großgmain beim Wolfschwang , einer romantisch gelegenen, bewirtschafteten Alm am Fuße des legendären Untersberges, statt. Dalai Lama besuchte 1992 den Untersberg  und nannte ihn das "Herzchakra Europas". Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass hier regelmäßig das Alpenschamanentreffen abgehalten wird.   Ob man an diese Mächte glaubt, esoterisch angehaucht ist oder nicht, eines steht fest: Das Wetter hielt trotz unglaublicher Neigung zu Gewittern und Regen. Am Abend davor schien der Himmel endgültig auf die Erde zu fallen und am Tag des Treffens strahlte die Sonne. Mittags - in der Seminar-Pause - regnete es ein paar Minuten und danach hielt es an - bis zu einer spektakulären Abendstimmung, der es an Dramatik nicht fehlte!   Nach dem imposanten Eröffnungszeremoniell am offenen Feuer bei den großen Lärchen, das von Rainer Limböck und anderen RitualleiterInnen geführt wurde, wohnte ich der Herzöffnungs-Zeremonie, die Johannes Geisler abhielt, bei. In diesem Workshop verband man sich durch eine Herzöffnungs-Meditation tief mit Mutter Erde, Vater Sonne, dem gesamten Universum. Man nahm intensiven Kontakt mit sich selbst auf und reinigte sich geistig. Zum Abschluss wurde ein Herzöffnungs-Mandala mit Blumen gelegt.  "Schamanismus ist der Weg des Herzens" heißt es, und diese Übung bestätigte den Leitsatz. Eine schöne Übung auch für Menschen, die mit Schamanismus noch keine Erfahrung haben, so wie ich. (Außerdem krächzten während der Zeremonie Eichelhäher von den Bäumen und Salutböller krachten lautstark vom Tal auf die Alm, als das Herzchakra geöffnet war...! Ob es Zufall war oder nicht, es brachte einen zusätzlichen Zauber an den Kraftort.)   Als Psychotherapeutin finde ich einige Ansätze verschiedener Psychotherapiemethoden wieder (wie z.B. Katathym Imaginative Psychotherapie oder Autogenes Training). Auch religiöse Ansätze aus traditionellen Religionen sind darin zu sehen. Für mich sehr interessant bis zu einer gewissen Grenze; für weitere Intensivierungen ist aber eine große Portion Spiritualität notwendig und der Zugang zur Esoterik. Aber solange man an etwas glaubt, was einem nützt, ist man nie verloren, und kann sich stärken, wenn es das Schicksal gerade nicht so gut mit einem meint!   In diesem Sinne: Ein interessantes berührendes Erlebnis mit einer Anderswelt und wer nicht an die positive Gemeinschafts-Energie glaubt, den hat das Wetter eines Besseren belehrt! Pow Wow!
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