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Ahoj Slovakia - Der Reiseblog von Tatjana Rasbortschan © Foto: Rasbortschan
MAG. TATJANA RASBORTSCHAN   KARL-ADRIAN-STR. 3 - A-5020 SALZBURG   TELEFON 0043  662  85 41 38   FAX 0043  662  85 41 38   E-MAIL INFO@RASBORTSCHAN.AT NEWSLETTER ABO TIPPS       LOKALE MIT SCHÖNEM AUSBLICK   FOTO LOCATION
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AHOJ, SLOVAKIA!

TAG 1

Burg Strečno

Gleich bei der Hinreise von Wien nach Horný Smokovec über Žilina  besichtigten wir bei glühender Mittagshitze (nicht so gescheit, aber notwendig ) die nahe gelegene malerisch hoch am Felsen thronende Burg Strečno . Ein mittelalterliches Freilichtmuseum ist am Fuße der Burg angelegt und ein Lehrpfad über die Fauna und Flora führt zur Burg hinauf. Fotografen aufgepasst: Die Aussicht ist von der Burg hinunter in das weite hügelige Tal am schönsten, wenn man die interessante Führung mitmacht und den Burgturm erklimmt! Wenn man Glück hat, spielt ein Pianist in der Burgkapelle ein stimmungsvolles Klavierstück.
Burg Strecno - Slowakei Reiseblog - Rasbortschan © Foto: Rasbortschan HIER GEHTS ZU TAG 2 HIER GEHTS ZU TAG 2

Skansen Vychylovka

Völlig verschwitzt und abgekämpft steuerten wir danach unser nächstes Ziel an: Den Skansen (Freilichtmuseum) Vychylovka . Er ist nicht wirklich gut zu finden, da er mit "Muzeum Slovenskej Dediny" angeschrieben ist, was nicht in unserem Reiseführer steht. Da es 38 Grad hatte, waren wir auch ziemlich alleine im großen Areal, nur Ziegen grasten zufrieden auf der Museumswiese.

Martins O-Ton: „Müssen wir das jetzt wirklich bei der Hitze besichtigen???" Überzeugter O-Ton meinerseits: "Ja, müssen wir!" Die pittoresken Holzhäuser und Holzkirchen, die auch zum UNESCO-Welterbe gehören sind nämlich unbedingt einen Besuch wert und ein Fotograf sollte genug Akku und Speicherplatz mitführen ! Der Hunger trieb uns in das uralte Dorfgasthaus des Freilichtmuseums, und in den dicken Gemäuern war es auch etwas kühler. Die Gulaschsuppe schmeckte würzig und gut, die groben Bratwürste, das halbweiße Brot und das lokale Bier auch. Nach drei Stunden Besuchszeit hatten wir leider immer noch nicht alle Gebäude gesehen, man kann ruhig einen Tag dafür einplanen! Dadurch, dass wir schon am Anreisetag so viel zu besichtigen hatten - und es hätte noch viel mehr gegeben - kamen wir spät in unserem Chalet an. Der Begrüßungswein am Tisch wurde nicht sehr alt, wir waren, ob des gelungenen ersten Ferientages, in Feierlaune...!
Museum Slovenskej Dediny - Reiseblog Slowakei © Foto: Rasbortschan Skansen Vychylovka - Slowakei Reiseblog von Tatjana Rasbortschan © Foto: Rasbortschan
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Burg Strečno

Gleich bei der Hinreise von Wien nach Horný Smokovec über Žilina  besichtigten wir bei glühender Mittagshitze (nicht so gescheit, aber notwendig ) die nahe gelegene malerisch hoch am Felsen thronende Burg Strečno . Ein mittelalterliches Freilichtmuseum ist am Fuße der Burg angelegt und ein Lehrpfad über die Fauna und Flora führt zur Burg hinauf. Fotografen aufgepasst: Die Aussicht ist von der Burg hinunter in das weite hügelige Tal am schönsten, wenn man die interessante Führung mitmacht und den Burgturm erklimmt! Wenn man Glück hat, spielt ein Pianist in der Burgkapelle ein stimmungsvolles Klavierstück.
Burg Strecno - Slowakei Reiseblog - Rasbortschan © Foto: Rasbortschan

Skansen Vychylovka

Völlig verschwitzt und abgekämpft steuerten wir danach unser nächstes Ziel an: Den Skansen (Freilichtmuseum) Vychylovka . Er ist nicht wirklich gut zu finden, da er mit "Muzeum Slovenskej Dediny" angeschrieben ist, was nicht in unserem Reiseführer steht. Da es 38 Grad hatte, waren wir auch ziemlich alleine im großen Areal, nur Ziegen grasten zufrieden auf der Museumswiese.

Martins O-Ton: „Müssen wir das jetzt wirklich bei der Hitze besichtigen???" Überzeugter O-Ton meinerseits: "Ja, müssen wir!" Die pittoresken Holzhäuser und Holzkirchen, die auch zum UNESCO- Welterbe gehören sind nämlich unbedingt einen Besuch wert und ein Fotograf sollte genug Akku und Speicherplatz mitführen ! Der Hunger trieb uns in das uralte Dorfgasthaus des Freilichtmuseums, und in den dicken Gemäuern war es auch etwas kühler. Die Gulaschsuppe schmeckte würzig und gut, die groben Bratwürste, das halbweiße Brot und das lokale Bier auch. Nach drei Stunden Besuchszeit hatten wir leider immer noch nicht alle Gebäude gesehen, man kann ruhig einen Tag dafür einplanen! Dadurch, dass wir schon am Anreisetag so viel zu besichtigen hatten - und es hätte noch viel mehr gegeben - kamen wir spät in unserem Chalet an. Der Begrüßungswein am Tisch wurde nicht sehr alt, wir waren, ob des gelungenen ersten Ferientages, in Feierlaune...!
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Burg Strečno

Gleich bei der Hinreise von Wien nach Horný Smokovec über Žilina  besichtigten wir bei glühender Mittagshitze (nicht so gescheit, aber notwendig ) die nahe gelegene malerisch hoch am Felsen thronende Burg Strečno . Ein mittelalterliches Freilichtmuseum ist am Fuße der Burg angelegt und ein Lehrpfad über die Fauna und Flora führt zur Burg hinauf. Fotografen aufgepasst: Die Aussicht ist von der Burg hinunter in das weite hügelige Tal am schönsten, wenn man die interessante Führung mitmacht und den Burgturm erklimmt! Wenn man Glück hat, spielt ein Pianist in der Burgkapelle ein stimmungsvolles Klavierstück.
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Skansen Vychyovka

Völlig verschwitzt und abgekämpft steuerten wir danach unser nächstes Ziel an: Den Skansen (Freilichtmuseum) Vychylovka . Er ist nicht wirklich gut zu finden, da er mit "Muzeum Slovenskej Dediny" angeschrieben ist, was nicht in unserem Reiseführer steht. Da es 38 Grad hatte, waren wir auch ziemlich alleine im großen Areal, nur Ziegen grasten zufrieden auf der Museumswiese.

Martins O-Ton: „Müssen wir das jetzt wirklich bei der Hitze besichtigen???" Überzeugter O-Ton meinerseits: "Ja, müssen wir!" Die pittoresken Holzhäuser und Holzkirchen, die auch zum UNESCO-Welterbe gehören sind nämlich unbedingt einen Besuch wert und ein Fotograf sollte genug Akku und Speicherplatz mitführen ! Der Hunger trieb uns in das uralte Dorfgasthaus des Freilichtmuseums, und in den dicken Gemäuern war es auch etwas kühler. Die Gulaschsuppe schmeckte würzig und gut, die groben Bratwürste, das halbweiße Brot und das lokale Bier auch. Nach drei Stunden Besuchszeit hatten wir leider immer noch nicht alle Gebäude gesehen, man kann ruhig einen Tag dafür einplanen! Dadurch, dass wir schon am Anreisetag so viel zu besichtigen hatten - und es hätte noch viel mehr gegeben - kamen wir spät in unserem Chalet an. Der Begrüßungswein am Tisch wurde nicht sehr alt, wir waren, ob des gelungenen ersten Ferientages, in Feierlaune...!
Skansen Vychylovka - Slowakei Reiseblog von Tatjana Rasbortschan © Foto: Rasbortschan