GenussFest 2018 in Schloss Hof © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
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MAG. TATJANA RASBORTSCHAN   KARL-ADRIAN-STR. 3 - A-5020 SALZBURG   TELEFON 0043  662  85 41 38   FAX 0043  662  85 41 38   E-MAIL INFO@RASBORTSCHAN.AT NEWSLETTER ABO TIPPS       LOKALE MIT SCHÖNEM AUSBLICK   FOTO LOCATION
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© COPYRIGHT-HINWEIS: DER GESAMTE INHALT DIESER WEBSITE IST DURCH COPYRIGHT GESCHÜTZT. Sollten Sie den Wunsch haben, etwas hiervon zu verwenden, stehe ich Ihren Wünschen grundsätzlich offen gegenüber. Anfragen zur möglichen öffentlichen Verwendung von Material, ob insgesamt oder nur in Auszügen, sind willkommen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an mich. Ihre Tatjana Rasbortschan

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WER NOCH MEHR INSPIRATION… bzgl. GenussRegionsprodukte haben möchte, findet sie in meinem Buch „So schmeckt Österreich“. Es beinhaltet interessante Berichte über das Produkt, Ausflugstipps und Anbieter der Region und ist „garniert“ mit vielen Landschaftsfotos. BUCH „So schmeckt Österreich“

GENUSSFEST 2018

APRIL 2018

UND EIN SCHLARAFFENLAND GIBT ES DOCH…

DAS BEWIES EINDEUTIG DAS GENUSSFEST DER GENUSS REGION ÖSTERREICH

Eine romantischere Kulisse, als die Sommerresidenz des Fürsten Prinz Eugen, hätte sich die GENUSS REGION ÖSTERREICH für ihr GenussFest am 21. und 22.04.2018 nicht aussuchen können. Und weil das die Wettergötter auch so empfanden, strahlte die Sonne bei 35 Grad im Schatten mit den Gesichtern der Gäste um die Wette.

71 AUSSTELLER SORGTEN FÜR DIE QUAL DER WAHL UND GENUSSFÜHRUNG

FÜR DIE ORIENTIERUNG

Im Gutshof des Schlosses, stellten 71 Betriebe ihre regionalen Produkte aus. Dabei gab es auch Raritäten wie Safranlikör, Schafmilcheis mit dem Geschmack Schafmilchkäse honigsüß, lila Kartoffelspieße, Kriecherlsaft, Elsbeerlikör oder Aroniasaft-Schaumrollen. Traditionelles Essen, wie Breinwurst (vom  GenussBauernhof Reiß  ) oder ein Ochse vom Spieß, Wildeintopf oder Brettljause fand man aber ebenso vor. Die meisten Angebote kamen aus GenussRegionen. Die Frage stellte sich nicht, was man essen sollte, sondern wie viel davon, damit noch Platz für den nächsten Gang ist.

RESI, I HOL DI MIT DEM TRAKTOR AB…

…ist hier beim GenussFest nicht ganz richtig gewesen, da der Traktor von „Traktor Food“ aus dem steirischen Vulkanland zum Gast auf Bestellung kommt. Und so war es auch beim GenussFest. Der Inhaber der Firma, Wolfgang Wieser, kocht dann bei offenem Feuer feine Schmankerln, die er frisch auf dem Holz-Grill zubereitet. (Das Holz stammt vom Biomassehof Hamker aus Feistritz). Einfach Genial! Dazu gibt´s verschiedene Pesti, einige von der „guten“ Schwiegermutter zubereitet. (www.natuerlichwieser.at )

EIN TÄNZCHEN IN EHREN

Beim Spiegelbecken trat vormittags die Tanzgruppe Deutschkreutz in der traditionellen Blaudrucktracht auf, die jetzt auch in das UNESCO-Kulturerbe aufgenommen wurde. Fesch drehte sich die Gruppe vor dem malerischen Hofportal. Auch die Volkstanzgruppe „Landjugend Marchfeld“ brachte nachmittags viel Schwung mit. Bei dem Freigehege neben der Terrasse vom Restaurant „Zum weissen Pfau“ swingte die Dixieband „Old Stoariegler Dixielandband“ so gekonnt, dass die herumfliegenden Schwalben auf das Heftigste „mitswingten“. Den Ziegen gefiel es auch, denn sie legten sich nahe der Band hin und hörten zu. Der Ochse, der sich am Spieß davor drehte, bekam davon leider nichts mehr mit, aber er schmeckte vorzüglich. SINNVOLLES TRINKEN ZUR SCHULJAUSE Dass Kinder gesund in der Schule jausnen sollen, hat sich schon etabliert. Dass sie dazu auch Gesundes trinken sollten, weniger. Dafür sorgt jetzt das koffeinfreie „Flora Cola“, welches aus dem Eberraute-Kraut, auch Cola-Kraut genannt, hergestellt wird. Das feine Gewächs wird in Kärnten angebaut und wurde in Wien von der Initiative SIPCAN, die sich um gesunde Ernährung in Schulkantinen kümmert, in das Sortiment aufgenommen. Siehe naturcola.at/floracola-limonade  und SIPCAN: Initiative für ein Gesundes Leben: www.sipcan.at

SCHON CLEOPATRA SCHÄTZTE DEN SAFRAN ALS JUNGBRUNNEN

Safrananbau hat in Österreich jahrhundertealte Tradition, auch heute noch wird er im Burgenland (GenussRegion Pannonischer Safran in Klingenbach) und in Niederösterreich (Weinviertel) angebaut. Vielfältig wird er z.B. zu  Likören, Honigmischungen und Marmeladen, verarbeitet. Die Safranblüte ist getrocknet ein wahrer Konservierungskünstler, denn sie hält die Produkte, in denen sie eingemengt wird, jahrelang, ohne Zugabe anderer Konservierungsmittel, frisch. „Und so frisch hält es auch den Menschen, der jeden Tag ein wenig Safrantee zu sich nimmt“, ist der Produzent Robert Niederreiter überzeugt. Ich erwarb gleich auf jeden Fall die größere Packung Safranfäden für mich zu Hause…! (Robert Niederreiter: www.weinviertlersafran.at )

„WENN TIERE GLÜCKLICH SIND, SCHMECKEN SIE BESSER“ SAGT MAN…

„Stimmt,“ kann ich nur antworten, denn die Moorochsen-Hartwürste aus der GenussRegion  Zickentaler Moorochse sind der absolute Gaumenschmaus. Authentisch, knackig, würzig –  wirklich schade, dass ich nur zwei Paare mitgenommen habe. Die schwarzen, imposanten Tiere sind tatsächlich glücklich, denn sie dürfen sich in dieser Region frei bewegen und helfen zusätzlich die Landesnatur zu erhalten. (GenussRegion Zickentalermoorochse: www.moorochse.at )

DIE WAHREN TRIEBE DES FRÜHLINGS…

wachsen in der Erde, und zwar besonders gern in der lockeren sandigen Erde des Marchfeldes, vor den Toren des Schlosses Hof. Der Marchfelder Spargel g.g.A. (aus der gleichnamigen GenussRegion) ist besonders zart und schmackhaft, wahrlich „kaiserlich“, darum wird das vornehme Gemüse in der Spargelwerkstatt Unger „Kaiserspargel“ genannt.  Isabella Unger wartet mit eigenen Rezepten auf und verrät ihre zwei Lieblingsgerichte: „Weißer Spargel in einer Wanne zugedeckt im eigenen Wasser schmoren lassen, mit einem Buttersafterl übergießen und zu gegrilltem Fleisch oder Fisch servieren! Purpur-Spargel ist auch sehr gut, vor allem am Grill zubereitet, da brutzelt er unter der Oberhaut, die fast schwarz wird, und der hohe Zuckergehalt ergibt dann den besonderen Geschmack.“ Da sag´ ich nur: „Mjammi, Schmatz!“ (www.spargelunger.at/index.html )

DIE GENUSS-INITIATIVE RÖMERLAND CARNUNTUM-MARCHFELD STELLT SICH

VOR

Zwischen den Donaumetropolen Wien und Bratislava haben sich vor einem Jahr 14 Genuss-Anbieter mit Unterstützung der Tourismusdestination Donau Niederösterreich zur Genuss-Initiative Römerland Carnuntum-Marchfeld zusammengeschlossen.  Sie verfolgen gemeinsame Werte und bieten hochwertige regionale Produkte, aber auch Genuss-Erlebnisse an. In den Hofläden und bei regionalen Events lassen sie ihre Kunden einen Blick hinter die Kulissen ihrer Betriebe machen. Die Köchin Andrea Hechinger vertrat diese Initiative beim GenussFest und stellte dabei auch gleich ihr Kochbuch vor. Es wurde mit ihrer Lieblingsspeise betitelt: „Griaßnudeln und Bohnen“. Der sympathischen Heurigenbesitzerin aus Margarethen am Moos ist es wichtig, die Produkte, die sie verwendet, vor der Haustüre zu ernten, „aus unseren Händen“, wie sie sagt, mit authentischem Geschmack, ehrlich gekocht und genussvoll gegessen. Super, ich bin dabei! (www.donau.com/de/roemerland-carnuntum-marchfeld/genuss- carnuntum-marchfeld )

HOHEITEN AUS DEM GANZEN LAND…

trafen sich dann am zweiten Tag des GenussFestes, nachdem der erste Tag stilvoll im Restaurant „Zum weissen Pfau“ ausgeklungen war. Das Restaurant wurde in diesem Rahmen feierlich zu einem weiteren GenussWirt* der GENUSS REGION ÖSTERREICH gekürt. Echte Mostbarone aus dem Mostviertel oder die Elsbeer-Prinzessin aus dem Elsbeerreich in Niederösterreich, die Karpfenkönigin oder die Kürbisprinzessin waren hautnah zu erleben, aber auch die Narzissenkönigin aus Bad Aussee besuchte das einmalige Fest der Sinne.

WARUM ISST DIE WELT WIE SIE ISST?

Außerdem bot sich ein Besuch bei der Sonderausstellung „Warum isst die Welt so wie sie isst?“ im Schloss an, denn diese beleuchtet Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Essens. Auch im benachbarten Schloss Niederweiden hätte die interessante Ausstellung „Sinn und Sinnlichkeit“ auf eine Besichtigung gewartet. Wenn man den Besuch versäumt hat, könnte man ihn jetzt nachholen, wenn das GenussFest vorbei ist und man nicht mehr von delikaten Grilllüfterln in den Gutshof des Schlosses Hof verführt wird. (www.schlosshof.at/besucher-information/sonderausstellungen ) Für das umfassende Wohlbefinden der Gäste sorgten sich die überaus aufmerksamen guten Geister der Crew zusammen mit der Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, Margareta Reichsthaler. Sogar Prinz Eugen, der für seine opulenten Feste bekannt war, hätte hier seine Freude gehabt!
*GenussWirte stehen als gastronomische Aushängeschilder der GENUSS REGION ÖSTERREICH für Saisonalität, Regionalität und österreichische Gastfreundschaft. (www.genuss-region.at )
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Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, Margareta Reichsthaler
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GENUSSFEST 2018

APRIL 2018

UND EIN SCHLARAFFENLAND GIBT ES

DOCH…

DAS BEWIES EINDEUTIG DAS GENUSSFEST DER

GENUSS REGION ÖSTERREICH

Eine romantischere Kulisse, als die Sommerresidenz des Fürsten Prinz Eugen, hätte sich die GENUSS REGION ÖSTERREICH für ihr GenussFest am 21. und 22.04.2018 nicht aussuchen können. Und weil das die Wettergötter auch so empfanden, strahlte die Sonne bei 35 Grad im Schatten mit den Gesichtern der Gäste um die Wette.

71 AUSSTELLER SORGTEN FÜR DIE QUAL DER WAHL

UND GENUSSFÜHRUNG FÜR DIE ORIENTIERUNG

Im Gutshof des Schlosses, stellten 71 Betriebe ihre regionalen Produkte aus. Dabei gab es auch Raritäten wie Safranlikör, Schafmilcheis mit dem Geschmack Schafmilchkäse honigsüß, lila Kartoffelspieße, Kriecherlsaft, Elsbeerlikör oder Aroniasaft-Schaumrollen. Traditionelles Essen, wie Breinwurst (vom  GenussBauernhof Reiß  ) oder ein Ochse vom Spieß, Wildeintopf oder Brettljause fand man aber ebenso vor. Die meisten Angebote kamen aus GenussRegionen. Die Frage stellte sich nicht, was man essen sollte, sondern wie viel davon, damit noch Platz für den nächsten Gang ist.

RESI, I HOL DI MIT DEM TRAKTOR AB…

…ist hier beim GenussFest nicht ganz richtig gewesen, da der Traktor von „Traktor Food“ aus dem steirischen Vulkanland zum Gast auf Bestellung kommt. Und so war es auch beim GenussFest. Der Inhaber der Firma, Wolfgang Wieser, kocht dann bei offenem Feuer feine Schmankerln, die er frisch auf dem Holz-Grill zubereitet. (Das Holz stammt vom Biomassehof Hamker aus Feistritz). Einfach Genial! Dazu gibt´s verschiedene Pesti, einige von der „guten“ Schwiegermutter zubereitet. (www.natuerlichwieser.at )

EIN TÄNZCHEN IN EHREN

Beim Spiegelbecken trat vormittags die Tanzgruppe Deutschkreutz in der traditionellen Blaudrucktracht auf, die jetzt auch in das UNESCO-Kulturerbe aufgenommen wurde. Fesch drehte sich die Gruppe vor dem malerischen Hofportal. Auch die Volkstanzgruppe „Landjugend Marchfeld“ brachte nachmittags viel Schwung mit. Bei dem Freigehege neben der Terrasse vom Restaurant „Zum weissen Pfau“ swingte die Dixieband „Old Stoariegler Dixielandband“ so gekonnt, dass die herumfliegenden Schwalben auf das Heftigste „mitswingten“. Den Ziegen gefiel es auch, denn sie legten sich nahe der Band hin und hörten zu. Der Ochse, der sich am Spieß davor drehte, bekam davon leider nichts mehr mit, aber er schmeckte vorzüglich. SINNVOLLES TRINKEN ZUR SCHULJAUSE Dass Kinder gesund in der Schule jausnen sollen, hat sich schon etabliert. Dass sie dazu auch Gesundes trinken sollten, weniger. Dafür sorgt jetzt das koffeinfreie „Flora Cola“, welches aus dem Eberraute-Kraut, auch Cola-Kraut genannt, hergestellt wird. Das feine Gewächs wird in Kärnten angebaut und wurde in Wien von der Initiative SIPCAN, die sich um gesunde Ernährung in Schulkantinen kümmert, in das Sortiment aufgenommen. Siehe naturcola.at/floracola-limonade  und SIPCAN: Initiative für ein Gesundes Leben: www.sipcan.at

SCHON CLEOPATRA SCHÄTZTE DEN SAFRAN ALS

JUNGBRUNNEN

Safrananbau hat in Österreich jahrhundertealte Tradition, auch heute noch wird er im Burgenland (GenussRegion Pannonischer Safran in Klingenbach) und in Niederösterreich (Weinviertel) angebaut. Vielfältig wird er z.B. zu  Likören, Honigmischungen und Marmeladen, verarbeitet. Die Safranblüte ist getrocknet ein wahrer Konservierungskünstler, denn sie hält die Produkte, in denen sie eingemengt wird, jahrelang, ohne Zugabe anderer Konservierungsmittel, frisch. „Und so frisch hält es auch den Menschen, der jeden Tag ein wenig Safrantee zu sich nimmt“, ist der Produzent Robert Niederreiter überzeugt. Ich erwarb gleich auf jeden Fall die größere Packung Safranfäden für mich zu Hause…! (Robert Niederreiter: www.weinviertlersafran.at )

„WENN TIERE GLÜCKLICH SIND, SCHMECKEN SIE

BESSER“ SAGT MAN…

„Stimmt,“ kann ich nur antworten, denn die Moorochsen- Hartwürste aus der GenussRegion  Zickentaler Moorochse sind der absolute Gaumenschmaus. Authentisch, knackig, würzig –  wirklich schade, dass ich nur zwei Paare mitgenommen habe. Die schwarzen, imposanten Tiere sind tatsächlich glücklich, denn sie dürfen sich in dieser Region frei bewegen und helfen zusätzlich die Landesnatur zu erhalten. (GenussRegion Zickentalermoorochse: www.moorochse.at )

DIE WAHREN TRIEBE DES FRÜHLINGS…

wachsen in der Erde, und zwar besonders gern in der lockeren sandigen Erde des Marchfeldes, vor den Toren des Schlosses Hof. Der Marchfelder Spargel g.g.A. (aus der gleichnamigen GenussRegion) ist besonders zart und schmackhaft, wahrlich „kaiserlich“, darum wird das vornehme Gemüse in der Spargelwerkstatt Unger „Kaiserspargel“ genannt.  Isabella Unger wartet mit eigenen Rezepten auf und verrät ihre zwei Lieblingsgerichte: „Weißer Spargel in einer Wanne zugedeckt im eigenen Wasser schmoren lassen, mit einem Buttersafterl übergießen und zu gegrilltem Fleisch oder Fisch servieren! Purpur-Spargel ist auch sehr gut, vor allem am Grill zubereitet, da brutzelt er unter der Oberhaut, die fast schwarz wird, und der hohe Zuckergehalt ergibt dann den besonderen Geschmack.“ Da sag´ ich nur: „Mjammi, Schmatz!“ (www.spargelunger.at/index.html )

DIE GENUSS-INITIATIVE RÖMERLAND CARNUNTUM-

MARCHFELD STELLT SICH VOR

Zwischen den Donaumetropolen Wien und Bratislava haben sich vor einem Jahr 14 Genuss-Anbieter mit Unterstützung der Tourismusdestination Donau Niederösterreich zur Genuss-Initiative Römerland Carnuntum-Marchfeld zusammengeschlossen.  Sie verfolgen gemeinsame Werte und bieten hochwertige regionale Produkte, aber auch Genuss-Erlebnisse an. In den Hofläden und bei regionalen Events lassen sie ihre Kunden einen Blick hinter die Kulissen ihrer Betriebe machen. Die Köchin Andrea Hechinger vertrat diese Initiative beim GenussFest und stellte dabei auch gleich ihr Kochbuch vor. Es wurde mit ihrer Lieblingsspeise betitelt: „Griaßnudeln und Bohnen“. Der sympathischen Heurigenbesitzerin aus Margarethen am Moos ist es wichtig, die Produkte, die sie verwendet, vor der Haustüre zu ernten, „aus unseren Händen“, wie sie sagt, mit authentischem Geschmack, ehrlich gekocht und genussvoll gegessen. Super, ich bin dabei! (www.donau.com/de/roemerland- carnuntum-marchfeld/genuss-carnuntum-marchfeld )

HOHEITEN AUS DEM GANZEN LAND…

trafen sich dann am zweiten Tag des GenussFestes, nachdem der erste Tag stilvoll im Restaurant „Zum weissen Pfau“ ausgeklungen war. Das Restaurant wurde in diesem Rahmen feierlich zu einem weiteren GenussWirt* der GENUSS REGION ÖSTERREICH gekürt. Echte Mostbarone aus dem Mostviertel oder die Elsbeer- Prinzessin aus dem Elsbeerreich in Niederösterreich, die Karpfenkönigin oder die Kürbisprinzessin waren hautnah zu erleben, aber auch die Narzissenkönigin aus Bad Aussee besuchte das einmalige Fest der Sinne.

WARUM ISST DIE WELT WIE SIE ISST?

Außerdem bot sich ein Besuch bei der Sonderausstellung „Warum isst die Welt so wie sie isst?“ im Schloss an, denn diese beleuchtet Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Essens. Auch im benachbarten Schloss Niederweiden hätte die interessante Ausstellung „Sinn und Sinnlichkeit“ auf eine Besichtigung gewartet. Wenn man den Besuch versäumt hat, könnte man ihn jetzt nachholen, wenn das GenussFest vorbei ist und man nicht mehr von delikaten Grilllüfterln in den Gutshof des Schlosses Hof verführt wird. (www.schlosshof.at/besucher- information/sonderausstellungen ) Für das umfassende Wohlbefinden der Gäste sorgten sich die überaus aufmerksamen guten Geister der Crew zusammen mit der Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, Margareta Reichsthaler. Sogar Prinz Eugen, der für seine opulenten Feste bekannt war, hätte hier seine Freude gehabt!
*GenussWirte stehen als gastronomische Aushängeschilder der GENUSS REGION ÖSTERREICH für Saisonalität, Regionalität und österreichische Gastfreundschaft. (www.genuss-region.at )
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Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, Margareta Reichsthaler
MAG. TATJANA RASBORTSCHAN   KARL-ADRIAN-STR. 3 - A-5020 SALZBURG   TELEFON 0043  662  85 41 38   FAX 0043  662  85 41 38   E-MAIL INFO@RASBORTSCHAN.AT NEWSLETTER ABO TIPPS       LOKALE MIT SCHÖNEM AUSBLICK   FOTO LOCATION
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WER NOCH MEHR INSPIRATION… bzgl. GenussRegionsprodukte haben möchte, findet sie in meinem Buch „So schmeckt Österreich“. Es beinhaltet interessante Berichte über das Produkt, Ausflugstipps und Anbieter der Region und ist „garniert“ mit vielen Landschaftsfotos. BUCH „So schmeckt Österreich“
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*GenussWirte stehen als gastronomische Aushängeschilder der GENUSS REGION ÖSTERREICH für Saisonalität, Regionalität und österreichische Gastfreundschaft. (www.genuss-region.at )

GENUSSFEST 2018

APRIL 2018

UND EIN SCHLARAFFENLAND GIBT ES

DOCH…

DAS BEWIES EINDEUTIG DAS GENUSSFEST DER

GENUSS REGION ÖSTERREICH

Eine romantischere Kulisse, als die Sommerresidenz des Fürsten Prinz Eugen, hätte sich die GENUSS REGION ÖSTERREICH für ihr GenussFest am 21. und 22.04.2018 nicht aussuchen können. Und weil das die Wettergötter auch so empfanden, strahlte die Sonne bei 35 Grad im Schatten mit den Gesichtern der Gäste um die Wette.

71 AUSSTELLER SORGTEN FÜR DIE QUAL DER

WAHL UND GENUSSFÜHRUNG FÜR DIE

ORIENTIERUNG

Im Gutshof des Schlosses, stellten 71 Betriebe ihre regionalen Produkte aus. Dabei gab es auch Raritäten wie Safranlikör, Schafmilcheis mit dem Geschmack Schafmilchkäse honigsüß, lila Kartoffelspieße, Kriecherlsaft, Elsbeerlikör oder Aroniasaft- Schaumrollen. Traditionelles Essen, wie Breinwurst (vom  GenussBauernhof Reiß  ) oder ein Ochse vom Spieß, Wildeintopf oder Brettljause fand man aber ebenso vor. Die meisten Angebote kamen aus GenussRegionen. Die Frage stellte sich nicht, was man essen sollte, sondern wie viel davon, damit noch Platz für den nächsten Gang ist.

RESI, I HOL DI MIT DEM TRAKTOR AB…

…ist hier beim GenussFest nicht ganz richtig gewesen, da der Traktor von „Traktor Food“ aus dem steirischen Vulkanland zum Gast auf Bestellung kommt. Und so war es auch beim GenussFest. Der Inhaber der Firma, Wolfgang Wieser, kocht dann bei offenem Feuer feine Schmankerln, die er frisch auf dem Holz-Grill zubereitet. (Das Holz stammt vom Biomassehof Hamker aus Feistritz). Einfach Genial! Dazu gibt´s verschiedene Pesti, einige von der „guten“ Schwiegermutter zubereitet. (www.natuerlichwieser.at )

EIN TÄNZCHEN IN EHREN

Beim Spiegelbecken trat vormittags die Tanzgruppe Deutschkreutz in der traditionellen Blaudrucktracht auf, die jetzt auch in das UNESCO-Kulturerbe aufgenommen wurde. Fesch drehte sich die Gruppe vor dem malerischen Hofportal. Auch die Volkstanzgruppe „Landjugend Marchfeld“ brachte nachmittags viel Schwung mit. Bei dem Freigehege neben der Terrasse vom Restaurant „Zum weissen Pfau“ swingte die Dixieband „Old Stoariegler Dixielandband“ so gekonnt, dass die herumfliegenden Schwalben auf das Heftigste „mitswingten“. Den Ziegen gefiel es auch, denn sie legten sich nahe der Band hin und hörten zu. Der Ochse, der sich am Spieß davor drehte, bekam davon leider nichts mehr mit, aber er schmeckte vorzüglich. SINNVOLLES TRINKEN ZUR SCHULJAUSE Dass Kinder gesund in der Schule jausnen sollen, hat sich schon etabliert. Dass sie dazu auch Gesundes trinken sollten, weniger. Dafür sorgt jetzt das koffeinfreie „Flora Cola“, welches aus dem Eberraute- Kraut, auch Cola-Kraut genannt, hergestellt wird. Das feine Gewächs wird in Kärnten angebaut und wurde in Wien von der Initiative SIPCAN, die sich um gesunde Ernährung in Schulkantinen kümmert, in das Sortiment aufgenommen. Siehe naturcola.at/floracola-limonade  und SIPCAN: Initiative für ein Gesundes Leben: www.sipcan.at

SCHON CLEOPATRA SCHÄTZTE DEN SAFRAN ALS

JUNGBRUNNEN

Safrananbau hat in Österreich jahrhundertealte Tradition, auch heute noch wird er im Burgenland (GenussRegion Pannonischer Safran in Klingenbach) und in Niederösterreich (Weinviertel) angebaut. Vielfältig wird er z.B. zu  Likören, Honigmischungen und Marmeladen, verarbeitet. Die Safranblüte ist getrocknet ein wahrer Konservierungskünstler, denn sie hält die Produkte, in denen sie eingemengt wird, jahrelang, ohne Zugabe anderer Konservierungsmittel, frisch. „Und so frisch hält es auch den Menschen, der jeden Tag ein wenig Safrantee zu sich nimmt“, ist der Produzent Robert Niederreiter überzeugt. Ich erwarb gleich auf jeden Fall die größere Packung Safranfäden für mich zu Hause…! (Robert Niederreiter: www.weinviertlersafran.at )

„WENN TIERE GLÜCKLICH SIND, SCHMECKEN SIE

BESSER“ SAGT MAN…

„Stimmt,“ kann ich nur antworten, denn die Moorochsen-Hartwürste aus der GenussRegion  Zickentaler Moorochse sind der absolute Gaumenschmaus. Authentisch, knackig, würzig –  wirklich schade, dass ich nur zwei Paare mitgenommen habe. Die schwarzen, imposanten Tiere sind tatsächlich glücklich, denn sie dürfen sich in dieser Region frei bewegen und helfen zusätzlich die Landesnatur zu erhalten. (GenussRegion Zickentalermoorochse: www.moorochse.at )

DIE WAHREN TRIEBE DES FRÜHLINGS…

wachsen in der Erde, und zwar besonders gern in der lockeren sandigen Erde des Marchfeldes, vor den Toren des Schlosses Hof. Der Marchfelder Spargel g.g.A. (aus der gleichnamigen GenussRegion) ist besonders zart und schmackhaft, wahrlich „kaiserlich“, darum wird das vornehme Gemüse in der Spargelwerkstatt Unger „Kaiserspargel“ genannt.  Isabella Unger wartet mit eigenen Rezepten auf und verrät ihre zwei Lieblingsgerichte: „Weißer Spargel in einer Wanne zugedeckt im eigenen Wasser schmoren lassen, mit einem Buttersafterl übergießen und zu gegrilltem Fleisch oder Fisch servieren! Purpur-Spargel ist auch sehr gut, vor allem am Grill zubereitet, da brutzelt er unter der Oberhaut, die fast schwarz wird, und der hohe Zuckergehalt ergibt dann den besonderen Geschmack.“ Da sag´ ich nur: „Mjammi, Schmatz!“ (www.spargelunger.at/index.html )

DIE GENUSS-INITIATIVE RÖMERLAND CARNUNTUM-

MARCHFELD STELLT SICH VOR

Zwischen den Donaumetropolen Wien und Bratislava haben sich vor einem Jahr 14 Genuss-Anbieter mit Unterstützung der Tourismusdestination Donau Niederösterreich zur Genuss-Initiative Römerland Carnuntum-Marchfeld zusammengeschlossen.  Sie verfolgen gemeinsame Werte und bieten hochwertige regionale Produkte, aber auch Genuss-Erlebnisse an. In den Hofläden und bei regionalen Events lassen sie ihre Kunden einen Blick hinter die Kulissen ihrer Betriebe machen. Die Köchin Andrea Hechinger vertrat diese Initiative beim GenussFest und stellte dabei auch gleich ihr Kochbuch vor. Es wurde mit ihrer Lieblingsspeise betitelt: „Griaßnudeln und Bohnen“. Der sympathischen Heurigenbesitzerin aus Margarethen am Moos ist es wichtig, die Produkte, die sie verwendet, vor der Haustüre zu ernten, „aus unseren Händen“, wie sie sagt, mit authentischem Geschmack, ehrlich gekocht und genussvoll gegessen. Super, ich bin dabei! (www.donau.com/de/roemerland-carnuntum- marchfeld/genuss-carnuntum-marchfeld )

HOHEITEN AUS DEM GANZEN LAND…

trafen sich dann am zweiten Tag des GenussFestes, nachdem der erste Tag stilvoll im Restaurant „Zum weissen Pfau“ ausgeklungen war. Das Restaurant wurde in diesem Rahmen feierlich zu einem weiteren GenussWirt* der GENUSS REGION ÖSTERREICH gekürt. Echte Mostbarone aus dem Mostviertel oder die Elsbeer-Prinzessin aus dem Elsbeerreich in Niederösterreich, die Karpfenkönigin oder die Kürbisprinzessin waren hautnah zu erleben, aber auch die Narzissenkönigin aus Bad Aussee besuchte das einmalige Fest der Sinne.

WARUM ISST DIE WELT WIE SIE ISST?

Außerdem bot sich ein Besuch bei der Sonderausstellung „Warum isst die Welt so wie sie isst?“ im Schloss an, denn diese beleuchtet Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Essens. Auch im benachbarten Schloss Niederweiden hätte die interessante Ausstellung „Sinn und Sinnlichkeit“ auf eine Besichtigung gewartet. Wenn man den Besuch versäumt hat, könnte man ihn jetzt nachholen, wenn das GenussFest vorbei ist und man nicht mehr von delikaten Grilllüfterln in den Gutshof des Schlosses Hof verführt wird. (www.schlosshof.at/besucher- information/sonderausstellungen ) Für das umfassende Wohlbefinden der Gäste sorgten sich die überaus aufmerksamen guten Geister der Crew zusammen mit der Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, Margareta Reichsthaler. Sogar Prinz Eugen, der für seine opulenten Feste bekannt war, hätte hier seine Freude gehabt!
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