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MAG. TATJANA RASBORTSCHAN KARL-ADRIAN-STR. 3 - A-5020 SALZBURG TELEFON 0043 662 85 41 38 FAX 0043 662 85 41 38 E-MAIL INFO@RASBORTSCHAN.AT NEWSLETTER ABO TIPPS LOKALE MIT SCHÖNEM AUSBLICK FOTO LOCATION
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© COPYRIGHT-HINWEIS: DER GESAMTE INHALT DIESER WEBSITE IST DURCH COPYRIGHT GESCHÜTZT. Sollten Sie den Wunsch haben, etwas hiervon zu verwenden, stehe ich Ihren Wünschen grundsätzlich offen gegenüber. Anfragen zur möglichen öffentlichen Verwendung von Material, ob insgesamt oder nur in Auszügen, sind willkommen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an mich. Ihre Tatjana Rasbortschan

TIPP

SO SCHMECKT ÖSTERREICH Wer Inspiration bzgl. GenussRegionsprodukte haben möchte, findet sie in meinem Buch „So schmeckt Österreich“. Es beinhaltet interessante Berichte über das Produkt, Ausflugstipps und Anbieter der Region und ist „garniert“ mit vielen Landschaftsfotos. SO SCHMECKT ÖSTERREICH | DAS BUCH

In eigener Sache / Klarstellung

Für diesen Beitrag bin ich, Tatjana Rasbortschan, verantwortlich. Alle Fotos stammen von mir. Dieser Beitrag ist keine Werbung, ich schreibe ihn aus eigenem Interesse. Es gibt keinen kommerziellen Hintergrund. Wenn Du mit mir in Kontakt treten willst, kannst Du das gerne über mein Kontaktformular tun.
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich

DIE BUNDESTAGUNG DER GENUSS

REGION ÖSTERREICH* 2019: WIEVIEL

REGIONALITÄT VERTRÄGT DIE

ZUKUNFT?

FEBRUAR 2019

DIE GRÖSSTE KULINARIK-INITIATIVE DES LANDES

PRÄSENTIERT SICH INITIATIV, STARK UND

WERTEORIENTIERT

Im schönen, tiefverschneiten Mellau, im Bregenzer Wald und an der KäseStraße Bregenzerwald gelegen, fand heuer die 11. Bundestagung der GENUSS REGION ÖSTERREICH (GRÖ) am 31.1. und 1.2.2019 statt. Die stärkste Besucheranzahl seit es die GRÖ-Tagungen gibt, zeigte, dass Regionalität ein immer größeres Anliegen der Österreicher wird. Die Bundesobfrau Margareta Reichsthaler mit ihrem Team begrüßte nicht nur die zahlreichen Gäste, sondern auch die Obmänner/Obfrauen der GenussRegionen, den Landesrat für Land- und Forstwirtschaft Vorarlbergs, Christian Gantner, den Bürgermeister Mellaus, Tobias Bischofberger, den Wirtschaftskammer-Präsidenten Hans Peter Metzler, den LKÖ Präsidenten Josef Moosbrugger und namhafte Wissenschaftler. Abgehalten wurde die gesamte Tagung im modernen Hotel Sonne Lifestyle Resort. Vorträge und Diskussionsrunden wurden vom mehrfach ausgezeichneten Redakteur und Journalisten Ronald Barazon angekündigt. „Wir müssen die Kraft der Region nützen, es muss eine Partnerschaft auf Augenhöhe entstehen und das Menschliche im Vordergrund sein!“ postiert Margareta Reichsthaler in einer ihrer gewohnt starken Aussagen am Beginn der Tagung, nachdem sie zahlreiche Erfolge der GRÖ des letzten Jahres aufgezählt hatte.

„DER BESTE WEG DIE ZUKUNFT VORAUSZUSAGEN, IST

SIE ZU GESTALTEN“ (PETER DRUCKER)

Diesen Leitsatz hat sich die GRÖ vom Beginn der Initiative zur Maxime gemacht und lebt ihn auch erfolgreich: Sie umfasst inzwischen 102 GenussRegionen mit 3.600 Betrieben. 1.300 GenussWirte, GenussHütten, GenussBauernhöfe und 400 Produktverteiler (wie z.B. die GenussLäden oder auch Lidl) machen sich für regionale Lebensmittel stark. Und das alles mit kleinen Betrieben, aber das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles). Durch die Eigeninitiative der Bauern und dem sie umspannenden „Dach“ des Verbandes der GRÖ wird die an sich starke Marke noch stärker. Die Einführung des Online-Marktplatzes, den Shopimore betreut, Genuss ab Hof und den Marken „Gutes vom Bauernhof“ (von der Landwirtschaftskammer getragen) oder der GenussKrone, einer Auszeichnung für besonders feine Produkte, wird die GRÖ auch zur bekanntesten Kulinarik-Initiative. Die „Zukunftszwillinge“ Regionalität und Genuss (wie sie LR Christian Gantner nennt) decken sich auch mit der Grundlage der Vorarlberger Landwirtschaftsstrategie „Landwirt.schafft.Leben“.

LEUCHTTURMPROJEKTE SIND MUTMACHER

Die sogenannten Leuchtturmprojekte, von denen auch einige bei der Tagung vorgestellt wurden, fungieren als Mutmacher in Zeiten der schnellen Veränderungen und der voranschreitenden Digitalisierung. Ein solches Leuchtturmprojekt ist auch die KäseStraße Initiative Bregenzer Wald, dessen Obmann Max Bereuter ist. Das größte zusammenhängende Heumilchgebiet Europas bietet sich als Wirtschaftszweig an und das größte Käsereifezentrum für Alp- und Bergkäse Europas ist eine Folge davon. Ein anderes Leuchtturmprojekt ist der GenussBauernhof von Ingo Metzler in Egg im Bregenzerwald. Er schafft es, auf seinem modernen Hof mit seiner Umwelt- und energieschonenden Produktion von Käsespezialitäten und (Molke-)Kosmetika eine herausragende Vorbildwirkung zu haben. (Siehe bitte nächsten Blog-Eintrag, bei dem ich näher darauf eingehe). Auch der Greißler Markus Hergovits in Antau/Burgenland ist ein Beispiel dafür. Während Greißlereien von massivem Aussterben bedroht sind, hat er es geschafft, in kurzer Zeit eine namhafte Adresse für regionale Lebensmittel zu werden. Weiters ist die „Most-Initiative“ ein Leuchtturmprojekt. Most wurde in den vergangenen Jahrzehnten stiefmütterlich behandelt, erlebt aber jetzt eine richtige Renaissance durch die Einführung von Prüfnummern, Sortenreinheit, einem Tag des Mostes (28.4.), einer Moststraße und den „Mostbaronen“, die aufgrund ihres besonderen Mostes „geadelt“ werden. Die Mostregionen in Nieder- und Oberösterreich erleben damit einen großen Aufschwung. Jürgen Denk, der Wirt vom GenussWirtshaus Hoheneck aus der GenussRegion Kleinwalsertaler Wild und Rind hat sich sogar soweit der Regionalität verschrieben, dass auch die Getränke regional sind. „Alles, was um den Widderstein (ein Berg) gedeiht, kommt in den Warenkorb!“ ist seine erfolgreiche Devise.

TOURISMUS UND LANDWIRTSCHAFT GEHÖREN

ZUSAMMEN

Leuchtturmprojekte machen nicht nur Lust auf die wirtschaftliche Zukunft, sondern auch auf das sinnvolle Einwirken auf die Gesellschaft, um die Identität des Landes - und zu dieser gehören Essen, die Landesnatur und die Bräuche/Traditionen – zu wahren. Nur wenn z.B. die Bauern von ihren hergestellten und verkauften Produkten leben können, ist das kulturelle Gut gesichert. Es gäbe keine Almen und Alp-Abtriebe ohne Kühe, aber nur die Nachfrage nach Käse hält die Sennereien am Leben. In Folge würden die Touristen, die das Authentische, das Alleinstellungsmerkmal einer Region und eines Landes suchen, in dieser Gegend ausbleiben. Der Alp-Abtrieb in Vorarlberg, zu dem jährlich tausende Besucher kommen, ist kein für sie inszeniertes Spektakel, sondern gelebtes Brauchtum. Das spüren die Gäste und kommen wieder. Ein Gast sucht nicht ein industriell vorgefertigtes Schnitzel, das er überall in Europa bekommen kann, sondern er will mit der Region ein kulinarisches Erlebnis verbinden. „Der Urlauber will ein Erlebnis- fähiges Produkt. Hören, sehen, fühlen ist wichtig! Nur etwas, das Emotionen erzeugt, mit einer Geschichte verbunden ist, bleibt in Erinnerung! Allerdings kommen die Urlauber noch nicht wegen des Essens zu uns – da ist noch viel Nachholbedarf notwendig, um unser vielfältiges kulinarisches Angebot im Ausland bekannt zu machen.“ berichtet der Tourismusexperte Richard Bauer in seinem Vortrag.

DIE ZUNEHMENDE DIGITALISIERUNG – EIN SEGEN ODER

EIN FLUCH FÜR DIE GRÖ 2030?

In der Diskussionsrunde mit Margareta Reichsthaler, Alexander Deopito (Handels- und Strategieexperte), Klaus Kofler (Zukunftsforscher) und Holger Bramsiepe (Zukunftsgestalter) werden die Visionen für 2030 besprochen. Was die Vermarktung und Bekanntmachung der regionalen Produkte betrifft, ist die Digitalisierung eine willkommene Zeiterscheinung. Fotos von Speisen sind nach wie vor die meisten Postings im Internet. Ein Produkt in Hamburg aus der KäseStraße zu bestellen, ist kein Problem mehr. Einen Urlaub übers Internet zu buchen, kann schon ein Kind. Was allerdings die Digitalisierung mit den Betrieben selbst macht, ist noch nicht abzusehen. Fakt ist, dass die Traditionen beibehalten werden müssen, um die Authentizität nicht zu verlieren. „Es wird eine Mischung aus analog und digital notwendig werden, denn nur das Analoge schafft es, Tradition erlebbar zu machen und das Digitale, es zu vermarkten!“ meint Klaus Kofler. Ein gutes Beispiel für den Einzug der Digitalisierung in einen Betrieb ist der Hof von Ingo Metzler, der seine Kosmetikfirma zwar hoch technologisiert, aber so Energieschonend und -unabhängig wie möglich betreibt. Wohin uns die Digitalisierung führen wird, ist noch nicht abschätzbar, aber sie macht auch in gewisser Weise etwas Angst. Angst, dass zu viele Leute durch Maschinen ersetzt werden und Kultur dadurch verloren geht. „Am besten ist es, unseren Kindern einfach das Modell „GenussBauernhof“ vorzuleben, denn dann werden sie diese Lebensart am Ehesten fortsetzen!“ stellt der Landesobmann des „Schilcherlandes“ Franz Deutschmann fest. Auch die GenussSchulen im Burgenland, Niederösterreich, Kärnten und eine in Tirol, tragen hierzu bei.

„MIT HAND UND HERZ DAS ECHTE PFLEGEN“

(Max Bereuter, Obmann der KäseStraße Bregenzerwald) Und das tun die Mitglieder und Partner der GRÖ schon lange - und werden es auch weiter tun. „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten!“ lautet das Motto von Peter Drucker. Oder auch der Leitsatz von Holger Bramsiepe ist eine treffende Strategie für die GRÖ 2030: „Übermorgen: denken und träumen, Morgen: gestalten und planen, Heute: handeln und agieren.“ Die Selbstständigkeit der Organisation ist dabei genauso wichtig wie die Eigeninitiativen der Mitglieder. „Die Kraft der Marke, die Handschlagqualität, rasches Handeln zeichnet die GRÖ aus!“ stellt Alexander Diopedo fest. In diesem Sinne wird die GRÖ – auch durch den unermüdlichen Einsatz von Obfrau Margareta Reichsthaler mit ihrem Team – einer starken Zukunft entgegen schauen.

EIN FEST DER SINNE

Der Galaabend wurde von der Blasmusikkapelle Mellau eröffnet und dazu kredenzte man die lukullischen Köstlichkeiten der Region, unter anderem auch den Surakees aus dem Montafon. Glühmost und Fruchtsäfte durften dabei nicht fehlen. Im Festsaal untermalte das „Künz-Trio“ aus Andelsbuch schwungvoll das feine Festmenü aus GenussRegionsprodukten. Zahlreiche Ehrungen fanden im Rahmen des Abends statt, so wurde auch mir die Ehre zu teil, ein „GenussSpecht“ zu werden. Ich danke besonders dafür und freue mich riesig darüber!!! Der feierliche Käseanschnitt wurde von honorigen Damen und Herren zelebriert, wobei sich der Laib beim Anschnitt etwas zierte, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug…. Es war ein wundervoller, schwungvoller Abend, der mir (nicht nur aufgrund meiner Ehrung ) lange in Erinnerung bleiben wird!!! Sowie auch die gesamte Tagung eine wunderbare Plattform für einen sinnvollen Austausch an Gedanken und Statements war, die alle Erwartungen übertroffen hat! Ich habe hochinteressante Leute kennengelernt, ebensolche Betriebe und bin mit anregenden Gedanken, was die Zukunft betrifft, heimgefahren! Vielen Dank, liebe GRÖ, für die zwei tollen Tage, ihr seid einfach super und ich habe keine Bedenken, dass ihr eure bisherigen Erfolge nicht bis 2030 vervielfachen könnt!!!! Den Käse-Ausflug, der am nächsten Tag stattfand und uns zu 3 Betrieben führte, beschreibe ich in meinem folgenden Blog-Beitrag. Er war so außerordentlich interessant, dass ich ihm einen eigenen Eintrag widmen möchte. * Grenzenloser Genuss mit gutem Gewissen: Die GENUSS REGION ÖSTERREICH verbindet schon in ihrem Namen drei grundlegende Elemente der Initiative: Das Zusammenspiel von regionalen Lebensmitteln, dem "Feinkostladen Österreich" und dem, was für uns alle aus Lebensmitteln ein Erlebnis macht - dem Genuss.“ sagt Margareta Reichsthaler, die Obfrau der GENUSS REGION ÖSTEREICH.
Hotel Sonne Lifestyle Resort Mellau © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Eröffnung der Bundestagung 2019 in Mellau
Margareta Reichsthaler - Bundsobfrau GENUSS REGION ÖSTERREICH © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Tobias Bischofberger - Bürgermeister von Mellau © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Christian Gantner - Landsrat für Land- und Forstwirtschaft Vorarlberg © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Impressionen zur Bundestagung 2019 in Mellau
Käse-Ausflug beim Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019
Meine Auszeichnung „GenussSpecht“ von der GENUSS REGION Ö.
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
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TIPP

SO SCHMECKT ÖSTERREICH Wer Inspiration bzgl. GenussRegionsprodukte haben möchte, findet sie in meinem Buch „So schmeckt Österreich“. Es beinhaltet interessante Berichte über das Produkt, Ausflugstipps und Anbieter der Region und ist „garniert“ mit vielen Landschaftsfotos. SO SCHMECKT ÖSTERREICH | DAS BUCH

In eigener Sache / Klarstellung

Für diesen Beitrag bin ich, Tatjana Rasbortschan, verantwortlich. Alle Fotos stammen von mir. Dieser Beitrag ist keine Werbung, ich schreibe ihn aus eigenem Interesse. Es gibt keinen kommerziellen Hintergrund. Wenn Du mit mir in Kontakt treten willst, kannst Du das gerne über mein Kontaktformular tun.

DIE BUNDESTAGUNG DER

GENUSS REGION

ÖSTERREICH* 2019:

WIEVIEL REGIONALITÄT

VERTRÄGT DIE ZUKUNFT?

FEBRUAR 2019

DIE GRÖSSTE KULINARIK-INITIATIVE DES

LANDES PRÄSENTIERT SICH INITIATIV,

STARK UND WERTEORIENTIERT

Im schönen, tiefverschneiten Mellau, im Bregenzer Wald und an der KäseStraße Bregenzerwald gelegen, fand heuer die 11. Bundestagung der GENUSS REGION ÖSTERREICH (GRÖ) am 31.1. und 1.2.2019 statt. Die stärkste Besucheranzahl seit es die GRÖ-Tagungen gibt, zeigte, dass Regionalität ein immer größeres Anliegen der Österreicher wird. Die Bundesobfrau Margareta Reichsthaler mit ihrem Team begrüßte nicht nur die zahlreichen Gäste, sondern auch die Obmänner/Obfrauen der GenussRegionen, den Landesrat für Land- und Forstwirtschaft Vorarlbergs, Christian Gantner, den Bürgermeister Mellaus, Tobias Bischofberger, den Wirtschaftskammer-Präsidenten Hans Peter Metzler, den LKÖ Präsidenten Josef Moosbrugger und namhafte Wissenschaftler. Abgehalten wurde die gesamte Tagung im modernen Hotel Sonne Lifestyle Resort. Vorträge und Diskussionsrunden wurden vom mehrfach ausgezeichneten Redakteur und Journalisten Ronald Barazon angekündigt. „Wir müssen die Kraft der Region nützen, es muss eine Partnerschaft auf Augenhöhe entstehen und das Menschliche im Vordergrund sein!“ postiert Margareta Reichsthaler in einer ihrer gewohnt starken Aussagen am Beginn der Tagung, nachdem sie zahlreiche Erfolge der GRÖ des letzten Jahres aufgezählt hatte.

„DER BESTE WEG DIE ZUKUNFT

VORAUSZUSAGEN, IST SIE ZU

GESTALTEN“ (PETER DRUCKER)

Diesen Leitsatz hat sich die GRÖ vom Beginn der Initiative zur Maxime gemacht und lebt ihn auch erfolgreich: Sie umfasst inzwischen 102 GenussRegionen mit 3.600 Betrieben. 1.300 GenussWirte, GenussHütten, GenussBauernhöfe und 400 Produktverteiler (wie z.B. die GenussLäden oder auch Lidl) machen sich für regionale Lebensmittel stark. Und das alles mit kleinen Betrieben, aber das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles). Durch die Eigeninitiative der Bauern und dem sie umspannenden „Dach“ des Verbandes der GRÖ wird die an sich starke Marke noch stärker. Die Einführung des Online-Marktplatzes, den Shopimore betreut, Genuss ab Hof und den Marken „Gutes vom Bauernhof“ (von der Landwirtschaftskammer getragen) oder der GenussKrone, einer Auszeichnung für besonders feine Produkte, wird die GRÖ auch zur bekanntesten Kulinarik-Initiative. Die „Zukunftszwillinge“ Regionalität und Genuss (wie sie LR Christian Gantner nennt) decken sich auch mit der Grundlage der Vorarlberger Landwirtschaftsstrategie „Landwirt.schafft.Leben“.

LEUCHTTURMPROJEKTE SIND

MUTMACHER

Die sogenannten Leuchtturmprojekte, von denen auch einige bei der Tagung vorgestellt wurden, fungieren als Mutmacher in Zeiten der schnellen Veränderungen und der voranschreitenden Digitalisierung. Ein solches Leuchtturmprojekt ist auch die KäseStraße Initiative Bregenzer Wald, dessen Obmann Max Bereuter ist. Das größte zusammenhängende Heumilchgebiet Europas bietet sich als Wirtschaftszweig an und das größte Käsereifezentrum für Alp- und Bergkäse Europas ist eine Folge davon. Ein anderes Leuchtturmprojekt ist der GenussBauernhof von Ingo Metzler in Egg im Bregenzerwald. Er schafft es, auf seinem modernen Hof mit seiner Umwelt- und energieschonenden Produktion von Käsespezialitäten und (Molke-)Kosmetika eine herausragende Vorbildwirkung zu haben. (Siehe bitte nächsten Blog-Eintrag, bei dem ich näher darauf eingehe). Auch der Greißler Markus Hergovits in Antau/Burgenland ist ein Beispiel dafür. Während Greißlereien von massivem Aussterben bedroht sind, hat er es geschafft, in kurzer Zeit eine namhafte Adresse für regionale Lebensmittel zu werden. Weiters ist die „Most-Initiative“ ein Leuchtturmprojekt. Most wurde in den vergangenen Jahrzehnten stiefmütterlich behandelt, erlebt aber jetzt eine richtige Renaissance durch die Einführung von Prüfnummern, Sortenreinheit, einem Tag des Mostes (28.4.), einer Moststraße und den „Mostbaronen“, die aufgrund ihres besonderen Mostes „geadelt“ werden. Die Mostregionen in Nieder- und Oberösterreich erleben damit einen großen Aufschwung. Jürgen Denk, der Wirt vom GenussWirtshaus Hoheneck aus der GenussRegion Kleinwalsertaler Wild und Rind hat sich sogar soweit der Regionalität verschrieben, dass auch die Getränke regional sind. „Alles, was um den Widderstein (ein Berg) gedeiht, kommt in den Warenkorb!“ ist seine erfolgreiche Devise.

TOURISMUS UND LANDWIRTSCHAFT

GEHÖREN ZUSAMMEN

Leuchtturmprojekte machen nicht nur Lust auf die wirtschaftliche Zukunft, sondern auch auf das sinnvolle Einwirken auf die Gesellschaft, um die Identität des Landes - und zu dieser gehören Essen, die Landesnatur und die Bräuche/Traditionen – zu wahren. Nur wenn z.B. die Bauern von ihren hergestellten und verkauften Produkten leben können, ist das kulturelle Gut gesichert. Es gäbe keine Almen und Alp-Abtriebe ohne Kühe, aber nur die Nachfrage nach Käse hält die Sennereien am Leben. In Folge würden die Touristen, die das Authentische, das Alleinstellungsmerkmal einer Region und eines Landes suchen, in dieser Gegend ausbleiben. Der Alp-Abtrieb in Vorarlberg, zu dem jährlich tausende Besucher kommen, ist kein für sie inszeniertes Spektakel, sondern gelebtes Brauchtum. Das spüren die Gäste und kommen wieder. Ein Gast sucht nicht ein industriell vorgefertigtes Schnitzel, das er überall in Europa bekommen kann, sondern er will mit der Region ein kulinarisches Erlebnis verbinden. „Der Urlauber will ein Erlebnis- fähiges Produkt. Hören, sehen, fühlen ist wichtig! Nur etwas, das Emotionen erzeugt, mit einer Geschichte verbunden ist, bleibt in Erinnerung! Allerdings kommen die Urlauber noch nicht wegen des Essens zu uns – da ist noch viel Nachholbedarf notwendig, um unser vielfältiges kulinarisches Angebot im Ausland bekannt zu machen.“ berichtet der Tourismusexperte Richard Bauer in seinem Vortrag.

DIE ZUNEHMENDE DIGITALISIERUNG –

EIN SEGEN ODER EIN FLUCH FÜR DIE

GRÖ 2030?

In der Diskussionsrunde mit Margareta Reichsthaler, Alexander Deopito (Handels- und Strategieexperte), Klaus Kofler (Zukunftsforscher) und Holger Bramsiepe (Zukunftsgestalter) werden die Visionen für 2030 besprochen. Was die Vermarktung und Bekanntmachung der regionalen Produkte betrifft, ist die Digitalisierung eine willkommene Zeiterscheinung. Fotos von Speisen sind nach wie vor die meisten Postings im Internet. Ein Produkt in Hamburg aus der KäseStraße zu bestellen, ist kein Problem mehr. Einen Urlaub übers Internet zu buchen, kann schon ein Kind. Was allerdings die Digitalisierung mit den Betrieben selbst macht, ist noch nicht abzusehen. Fakt ist, dass die Traditionen beibehalten werden müssen, um die Authentizität nicht zu verlieren. „Es wird eine Mischung aus analog und digital notwendig werden, denn nur das Analoge schafft es, Tradition erlebbar zu machen und das Digitale, es zu vermarkten!“ meint Klaus Kofler. Ein gutes Beispiel für den Einzug der Digitalisierung in einen Betrieb ist der Hof von Ingo Metzler, der seine Kosmetikfirma zwar hoch technologisiert, aber so Energieschonend und -unabhängig wie möglich betreibt. Wohin uns die Digitalisierung führen wird, ist noch nicht abschätzbar, aber sie macht auch in gewisser Weise etwas Angst. Angst, dass zu viele Leute durch Maschinen ersetzt werden und Kultur dadurch verloren geht. „Am besten ist es, unseren Kindern einfach das Modell „GenussBauernhof“ vorzuleben, denn dann werden sie diese Lebensart am Ehesten fortsetzen!“ stellt der Landesobmann des „Schilcherlandes“ Franz Deutschmann fest. Auch die GenussSchulen im Burgenland, Niederösterreich, Kärnten und eine in Tirol, tragen hierzu bei.

„MIT HAND UND HERZ DAS ECHTE

PFLEGEN“

(Max Bereuter, Obmann der KäseStraße Bregenzerwald) Und das tun die Mitglieder und Partner der GRÖ schon lange - und werden es auch weiter tun. „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten!“ lautet das Motto von Peter Drucker. Oder auch der Leitsatz von Holger Bramsiepe ist eine treffende Strategie für die GRÖ 2030: „Übermorgen: denken und träumen, Morgen: gestalten und planen, Heute: handeln und agieren.“ Die Selbstständigkeit der Organisation ist dabei genauso wichtig wie die Eigeninitiativen der Mitglieder. „Die Kraft der Marke, die Handschlagqualität, rasches Handeln zeichnet die GRÖ aus!“ stellt Alexander Diopedo fest. In diesem Sinne wird die GRÖ – auch durch den unermüdlichen Einsatz von Obfrau Margareta Reichsthaler mit ihrem Team – einer starken Zukunft entgegen schauen.

EIN FEST DER SINNE

Der Galaabend wurde von der Blasmusikkapelle Mellau eröffnet und dazu kredenzte man die lukullischen Köstlichkeiten der Region, unter anderem auch den Surakees aus dem Montafon. Glühmost und Fruchtsäfte durften dabei nicht fehlen. Im Festsaal untermalte das „Künz-Trio“ aus Andelsbuch schwungvoll das feine Festmenü aus GenussRegionsprodukten. Zahlreiche Ehrungen fanden im Rahmen des Abends statt, so wurde auch mir die Ehre zu teil, ein „GenussSpecht“ zu werden. Ich danke besonders dafür und freue mich riesig darüber!!! Der feierliche Käseanschnitt wurde von honorigen Damen und Herren zelebriert, wobei sich der Laib beim Anschnitt etwas zierte, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug…. Es war ein wundervoller, schwungvoller Abend, der mir (nicht nur aufgrund meiner Ehrung ) lange in Erinnerung bleiben wird!!! Sowie auch die gesamte Tagung eine wunderbare Plattform für einen sinnvollen Austausch an Gedanken und Statements war, die alle Erwartungen übertroffen hat! Ich habe hochinteressante Leute kennengelernt, ebensolche Betriebe und bin mit anregenden Gedanken, was die Zukunft betrifft, heimgefahren! Vielen Dank, liebe GRÖ, für die zwei tollen Tage, ihr seid einfach super und ich habe keine Bedenken, dass ihr eure bisherigen Erfolge nicht bis 2030 vervielfachen könnt!!!! Den Käse-Ausflug, der am nächsten Tag stattfand und uns zu 3 Betrieben führte, beschreibe ich in meinem folgenden Blog- Beitrag. Er war so außerordentlich interessant, dass ich ihm einen eigenen Eintrag widmen möchte. * Grenzenloser Genuss mit gutem Gewissen: Die GENUSS REGION ÖSTERREICH verbindet schon in ihrem Namen drei grundlegende Elemente der Initiative: Das Zusammenspiel von regionalen Lebensmitteln, dem "Feinkostladen Österreich" und dem, was für uns alle aus Lebensmitteln ein Erlebnis macht - dem Genuss.“ sagt Margareta Reichsthaler, die Obfrau der GENUSS REGION ÖSTEREICH.
Hotel Sonne Lifestyle Resort Mellau © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Margareta Reichsthaler - Bundsobfrau GENUSS REGION ÖSTERREICH © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Tobias Bischofberger - Bürgermeister von Mellau © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Christian Gantner - Landsrat für Land- und Forstwirtschaft Vorarlberg © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Eröffnung der Bundestagung 2019 in Mellau
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Impressionen zur Bundestagung 2019 in Mellau
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Käse-Ausflug beim Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Meine Auszeichnung „GenussSpecht“ von der GENUSS REGION Ö.
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
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SO SCHMECKT ÖSTERREICH Wer Inspiration bzgl. GenussRegionsprodukte haben möchte, findet sie in meinem Buch „So schmeckt Österreich“. Es beinhaltet interessante Berichte über das Produkt, Ausflugstipps und Anbieter der Region und ist „garniert“ mit vielen Landschaftsfotos. SO SCHMECKT ÖSTERREICH | DAS BUCH

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Für diesen Beitrag bin ich, Tatjana Rasbortschan, verantwortlich. Alle Fotos stammen von mir. Dieser Beitrag ist keine Werbung, ich schreibe ihn aus eigenem Interesse. Es gibt keinen kommerziellen Hintergrund. Wenn Du mit mir in Kontakt treten willst, kannst Du das gerne über mein Kontaktformular tun.

DIE BUNDESTAGUNG DER

GENUSS REGION

ÖSTERREICH* 2019:

WIEVIEL REGIONALITÄT

VERTRÄGT DIE ZUKUNFT?

FEBRUAR 2019

DIE GRÖSSTE KULINARIK-INITIATIVE

DES LANDES PRÄSENTIERT SICH

INITIATIV, STARK UND

WERTEORIENTIERT

Im schönen, tiefverschneiten Mellau, im Bregenzer Wald und an der KäseStraße Bregenzerwald gelegen, fand heuer die 11. Bundestagung der GENUSS REGION ÖSTERREICH (GRÖ) am 31.1. und 1.2.2019 statt. Die stärkste Besucheranzahl seit es die GRÖ-Tagungen gibt, zeigte, dass Regionalität ein immer größeres Anliegen der Österreicher wird. Die Bundesobfrau Margareta Reichsthaler mit ihrem Team begrüßte nicht nur die zahlreichen Gäste, sondern auch die Obmänner/Obfrauen der GenussRegionen, den Landesrat für Land- und Forstwirtschaft Vorarlbergs, Christian Gantner, den Bürgermeister Mellaus, Tobias Bischofberger, den Wirtschaftskammer-Präsidenten Hans Peter Metzler, den LKÖ Präsidenten Josef Moosbrugger und namhafte Wissenschaftler. Abgehalten wurde die gesamte Tagung im modernen Hotel Sonne Lifestyle Resort. Vorträge und Diskussionsrunden wurden vom mehrfach ausgezeichneten Redakteur und Journalisten Ronald Barazon angekündigt. „Wir müssen die Kraft der Region nützen, es muss eine Partnerschaft auf Augenhöhe entstehen und das Menschliche im Vordergrund sein!“ postiert Margareta Reichsthaler in einer ihrer gewohnt starken Aussagen am Beginn der Tagung, nachdem sie zahlreiche Erfolge der GRÖ des letzten Jahres aufgezählt hatte.

„DER BESTE WEG DIE ZUKUNFT

VORAUSZUSAGEN, IST SIE ZU

GESTALTEN“ (PETER DRUCKER)

Diesen Leitsatz hat sich die GRÖ vom Beginn der Initiative zur Maxime gemacht und lebt ihn auch erfolgreich: Sie umfasst inzwischen 102 GenussRegionen mit 3.600 Betrieben. 1.300 GenussWirte, GenussHütten, GenussBauernhöfe und 400 Produktverteiler (wie z.B. die GenussLäden oder auch Lidl) machen sich für regionale Lebensmittel stark. Und das alles mit kleinen Betrieben, aber das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles). Durch die Eigeninitiative der Bauern und dem sie umspannenden „Dach“ des Verbandes der GRÖ wird die an sich starke Marke noch stärker. Die Einführung des Online-Marktplatzes, den Shopimore betreut, Genuss ab Hof und den Marken „Gutes vom Bauernhof“ (von der Landwirtschaftskammer getragen) oder der GenussKrone, einer Auszeichnung für besonders feine Produkte, wird die GRÖ auch zur bekanntesten Kulinarik- Initiative. Die „Zukunftszwillinge“ Regionalität und Genuss (wie sie LR Christian Gantner nennt) decken sich auch mit der Grundlage der Vorarlberger Landwirtschaftsstrategie „Landwirt.schafft.Leben“.

LEUCHTTURMPROJEKTE SIND

MUTMACHER

Die sogenannten Leuchtturmprojekte, von denen auch einige bei der Tagung vorgestellt wurden, fungieren als Mutmacher in Zeiten der schnellen Veränderungen und der voranschreitenden Digitalisierung. Ein solches Leuchtturmprojekt ist auch die KäseStraße Initiative Bregenzer Wald, dessen Obmann Max Bereuter ist. Das größte zusammenhängende Heumilchgebiet Europas bietet sich als Wirtschaftszweig an und das größte Käsereifezentrum für Alp- und Bergkäse Europas ist eine Folge davon. Ein anderes Leuchtturmprojekt ist der GenussBauernhof von Ingo Metzler in Egg im Bregenzerwald. Er schafft es, auf seinem modernen Hof mit seiner Umwelt- und energieschonenden Produktion von Käsespezialitäten und (Molke-)Kosmetika eine herausragende Vorbildwirkung zu haben. (Siehe bitte nächsten Blog- Eintrag, bei dem ich näher darauf eingehe). Auch der Greißler Markus Hergovits in Antau/Burgenland ist ein Beispiel dafür. Während Greißlereien von massivem Aussterben bedroht sind, hat er es geschafft, in kurzer Zeit eine namhafte Adresse für regionale Lebensmittel zu werden. Weiters ist die „Most-Initiative“ ein Leuchtturmprojekt. Most wurde in den vergangenen Jahrzehnten stiefmütterlich behandelt, erlebt aber jetzt eine richtige Renaissance durch die Einführung von Prüfnummern, Sortenreinheit, einem Tag des Mostes (28.4.), einer Moststraße und den „Mostbaronen“, die aufgrund ihres besonderen Mostes „geadelt“ werden. Die Mostregionen in Nieder- und Oberösterreich erleben damit einen großen Aufschwung. Jürgen Denk, der Wirt vom GenussWirtshaus Hoheneck aus der GenussRegion Kleinwalsertaler Wild und Rind hat sich sogar soweit der Regionalität verschrieben, dass auch die Getränke regional sind. „Alles, was um den Widderstein (ein Berg) gedeiht, kommt in den Warenkorb!“ ist seine erfolgreiche Devise.

TOURISMUS UND LANDWIRTSCHAFT

GEHÖREN ZUSAMMEN

Leuchtturmprojekte machen nicht nur Lust auf die wirtschaftliche Zukunft, sondern auch auf das sinnvolle Einwirken auf die Gesellschaft, um die Identität des Landes - und zu dieser gehören Essen, die Landesnatur und die Bräuche/Traditionen – zu wahren. Nur wenn z.B. die Bauern von ihren hergestellten und verkauften Produkten leben können, ist das kulturelle Gut gesichert. Es gäbe keine Almen und Alp-Abtriebe ohne Kühe, aber nur die Nachfrage nach Käse hält die Sennereien am Leben. In Folge würden die Touristen, die das Authentische, das Alleinstellungsmerkmal einer Region und eines Landes suchen, in dieser Gegend ausbleiben. Der Alp-Abtrieb in Vorarlberg, zu dem jährlich tausende Besucher kommen, ist kein für sie inszeniertes Spektakel, sondern gelebtes Brauchtum. Das spüren die Gäste und kommen wieder. Ein Gast sucht nicht ein industriell vorgefertigtes Schnitzel, das er überall in Europa bekommen kann, sondern er will mit der Region ein kulinarisches Erlebnis verbinden. „Der Urlauber will ein Erlebnis- fähiges Produkt. Hören, sehen, fühlen ist wichtig! Nur etwas, das Emotionen erzeugt, mit einer Geschichte verbunden ist, bleibt in Erinnerung! Allerdings kommen die Urlauber noch nicht wegen des Essens zu uns – da ist noch viel Nachholbedarf notwendig, um unser vielfältiges kulinarisches Angebot im Ausland bekannt zu machen.“ berichtet der Tourismusexperte Richard Bauer in seinem Vortrag.

DIE ZUNEHMENDE DIGITALISIERUNG

– EIN SEGEN ODER EIN FLUCH FÜR

DIE GRÖ 2030?

In der Diskussionsrunde mit Margareta Reichsthaler, Alexander Deopito (Handels- und Strategieexperte), Klaus Kofler (Zukunftsforscher) und Holger Bramsiepe (Zukunftsgestalter) werden die Visionen für 2030 besprochen. Was die Vermarktung und Bekanntmachung der regionalen Produkte betrifft, ist die Digitalisierung eine willkommene Zeiterscheinung. Fotos von Speisen sind nach wie vor die meisten Postings im Internet. Ein Produkt in Hamburg aus der KäseStraße zu bestellen, ist kein Problem mehr. Einen Urlaub übers Internet zu buchen, kann schon ein Kind. Was allerdings die Digitalisierung mit den Betrieben selbst macht, ist noch nicht abzusehen. Fakt ist, dass die Traditionen beibehalten werden müssen, um die Authentizität nicht zu verlieren. „Es wird eine Mischung aus analog und digital notwendig werden, denn nur das Analoge schafft es, Tradition erlebbar zu machen und das Digitale, es zu vermarkten!“ meint Klaus Kofler. Ein gutes Beispiel für den Einzug der Digitalisierung in einen Betrieb ist der Hof von Ingo Metzler, der seine Kosmetikfirma zwar hoch technologisiert, aber so Energieschonend und -unabhängig wie möglich betreibt. Wohin uns die Digitalisierung führen wird, ist noch nicht abschätzbar, aber sie macht auch in gewisser Weise etwas Angst. Angst, dass zu viele Leute durch Maschinen ersetzt werden und Kultur dadurch verloren geht. „Am besten ist es, unseren Kindern einfach das Modell „GenussBauernhof“ vorzuleben, denn dann werden sie diese Lebensart am Ehesten fortsetzen!“ stellt der Landesobmann des „Schilcherlandes“ Franz Deutschmann fest. Auch die GenussSchulen im Burgenland, Niederösterreich, Kärnten und eine in Tirol, tragen hierzu bei.

„MIT HAND UND HERZ DAS ECHTE

PFLEGEN“

(Max Bereuter, Obmann der KäseStraße Bregenzerwald) Und das tun die Mitglieder und Partner der GRÖ schon lange - und werden es auch weiter tun. „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten!“ lautet das Motto von Peter Drucker. Oder auch der Leitsatz von Holger Bramsiepe ist eine treffende Strategie für die GRÖ 2030: „Übermorgen: denken und träumen, Morgen: gestalten und planen, Heute: handeln und agieren.“ Die Selbstständigkeit der Organisation ist dabei genauso wichtig wie die Eigeninitiativen der Mitglieder. „Die Kraft der Marke, die Handschlagqualität, rasches Handeln zeichnet die GRÖ aus!“ stellt Alexander Diopedo fest. In diesem Sinne wird die GRÖ – auch durch den unermüdlichen Einsatz von Obfrau Margareta Reichsthaler mit ihrem Team – einer starken Zukunft entgegen schauen.

EIN FEST DER SINNE

Der Galaabend wurde von der Blasmusikkapelle Mellau eröffnet und dazu kredenzte man die lukullischen Köstlichkeiten der Region, unter anderem auch den Surakees aus dem Montafon. Glühmost und Fruchtsäfte durften dabei nicht fehlen. Im Festsaal untermalte das „Künz-Trio“ aus Andelsbuch schwungvoll das feine Festmenü aus GenussRegionsprodukten. Zahlreiche Ehrungen fanden im Rahmen des Abends statt, so wurde auch mir die Ehre zu teil, ein „GenussSpecht“ zu werden. Ich danke besonders dafür und freue mich riesig darüber!!! Der feierliche Käseanschnitt wurde von honorigen Damen und Herren zelebriert, wobei sich der Laib beim Anschnitt etwas zierte, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug…. Es war ein wundervoller, schwungvoller Abend, der mir (nicht nur aufgrund meiner Ehrung ) lange in Erinnerung bleiben wird!!! Sowie auch die gesamte Tagung eine wunderbare Plattform für einen sinnvollen Austausch an Gedanken und Statements war, die alle Erwartungen übertroffen hat! Ich habe hochinteressante Leute kennengelernt, ebensolche Betriebe und bin mit anregenden Gedanken, was die Zukunft betrifft, heimgefahren! Vielen Dank, liebe GRÖ, für die zwei tollen Tage, ihr seid einfach super und ich habe keine Bedenken, dass ihr eure bisherigen Erfolge nicht bis 2030 vervielfachen könnt!!!! Den Käse-Ausflug, der am nächsten Tag stattfand und uns zu 3 Betrieben führte, beschreibe ich in meinem folgenden Blog-Beitrag. Er war so außerordentlich interessant, dass ich ihm einen eigenen Eintrag widmen möchte. * Grenzenloser Genuss mit gutem Gewissen: Die GENUSS REGION ÖSTERREICH verbindet schon in ihrem Namen drei grundlegende Elemente der Initiative: Das Zusammenspiel von regionalen Lebensmitteln, dem "Feinkostladen Österreich" und dem, was für uns alle aus Lebensmitteln ein Erlebnis macht - dem Genuss.“ sagt Margareta Reichsthaler, die Obfrau der GENUSS REGION ÖSTEREICH.
Hotel Sonne Lifestyle Resort Mellau © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Margareta Reichsthaler - Bundsobfrau GENUSS REGION ÖSTERREICH © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Tobias Bischofberger - Bürgermeister von Mellau © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Christian Gantner - Landsrat für Land- und Forstwirtschaft Vorarlberg © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Eröffnung der Bundestagung 2019 in Mellau
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Impressionen zur Bundestagung 2019 in Mellau
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Käse-Ausflug beim Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
Meine Auszeichnung „GenussSpecht“ von der GENUSS REGION Ö.
Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich Bundestagung GENUSS REGION ÖSTERREICH 2019 © Foto: Rasbortschan - So schmeckt Österreich
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